Folge 71 / April 2022

Clemens Schick

Schauspieler

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Ich war diesmal irgendwie aufgeregt und ich kann garnicht so richtig sagen warum, denn um von Clemens Berühmtheit eingeschüchtert zu sein, dafür wusste ich wie schon letztes Jahr bei Mark Forster eigentlich viel zu wenig über ihn. Vielleicht war es einfach, weil Clemens sich als Schauspieler in so einem ganz anderen Feld bewegt, als dem, das mir selbst vertraut ist. Aber wiederum genau deshalb war ich auch so gespannt darauf, ihm einfach mal eine Stunde lang Fragen stellen zu können.

Eine Sache, die ich besonders schön fand war, dass wir offen über die Geschichten, die wir anderen und uns selbst erzählen gesprochen haben und darüber wie Ideen zur Realität werden. Wir fingen aber ganz vorne an, mit seiner Kindheit in Stuttgart und der bei fast allen meinen Gästen eher problematischen Schulzeit – und mir ging’s ja genauso. Er erzählte über seine Entscheidung, Schauspieler zu werden, auch wenn seine Eltern nicht davon begeistert waren, über die sechs Monate, die er im Kloster verbracht hat, und die anschließende Zeit in Berlin, über das Theater und den Film und das Drehbuch, das er gerade schreibt.

Wir sprachen aber auch über die Frage nach dem Talent, über seinen Job in einer Osho-Disco, über Religion, darüber wie man sich auf Pressearbeit vorbereitet in einer Zeit, in der es scheinbar nur noch Gut und Böse gibt und über seine Zusammenarbeit mit Dylan Moran, einem meiner Lieblingskomiker.