Ein bisschen weniger Exzess

Das P1 polarisiert in München, aber egal, was man über den Club denkt, man muss zugeben, dass er ein Stück Münchner Geschichte ist. Sebastian Goller führt den Club in zweiter Generation nach seinem Vater Franz Rauch und erzählt mir von der Geschichte des Haus der Kunst, Trendwandel in der Mode und dem Erfolg der neuen Merchandising-Linie des Clubs, der ihn selbst überrascht hat.

InterviewSebastian Goller (P1)Juli 2020

Sven: Die Frage zeigt nur, dass ich langsam alt werde, aber was ist denn heutzutage die beste Bezeichnung fürs P1? Disko? Club?

Sebastian: Ich würde es als Club bezeichnen. Disko ist etwas in die Jahre gekommen, obwohl das musikalisch schon wieder ein Revival hat. Es kommt ja alles wieder. In einer Weile ist es bestimmt auch wieder up-to-date den Club so zu nennen. (lacht) Aber Club kann man eigentlich immer benutzen.

Das P1 hat ja eine ziemlich lange Geschichte. Wie lange gibt es den Laden denn schon?

Seit 1984 unter meinem Dad, Franz Rauch. Zu der Zeit wurde der Name P1 offiziell. Davor gab es das aber natürlich auch schon. Der Name kommt ja ursprünglich von den amerikanischen GIs, weil die das Haus der Kunst als Freizeitstätte genutzt haben. Und die konnten Prinzregentenstraße 1 nicht aussprechen – ist vielleicht auch etwas schwierig als Ami –, deshalb haben sie sich immer im P-One getroffen.

Wie sah das denn dann aus als Freizeitstätte?

Es war halt das Offizierskasino drin, es gab einen Basketball-Court in der Eingangshalle, Tennisplätze, Clubs – alles mögliche. Das war quasi wie ein Freizeitheim für die GIs nach dem Krieg. Hitler hatte das Haus damals ja erbauen lassen und verständlicherweise wollte nach dem Krieg niemand was damit zu tun haben. Aber die Amis waren da etwas schmerzbefreiter und nutzten es dann, aber halt nicht so, wie er sich das vorgestellt hatte.

Das Haus der Kunst also als fancy Jugendheim?

(lacht) Ein ziemlich großes und ein ziemlich cooles! Es gibt alte Fotos‚ auf denen man die Basketballkörbe in der Eingangshalle um die Säulen sieht. Sah schon cool aus. Es gibt auch noch Fotos, auf denen alles, was jetzt hinten bei den Parkplätzen Grünfläche ist, Tennisplätze waren.

„Der Name kommt ja ursprünglich von den amerikanischen GIs, weil die das Haus der Kunst als Freizeitstätte genutzt haben. Und die konnten Prinzregentenstraße 1 nicht aussprechen – ist vielleicht auch etwas schwierig als Ami – deshalb haben sie sich immer im P-One getroffen.“

Sebastian Goller auf der Terrasse des P1 über die Geschichte des Haus der Kunst

Und weißt du aus dem Stegreif, wann es als Club eröffnet wurde?

Puh, da musst du den Franz fragen. Aber ich weiß, dass Alecco, ein Grieche, es in den 60ern übernommen hat.

Und seit wann hat es den Ruf bekommen, den es heute immer noch hat?

Ich denke ab ’84. Davor war es ein New-Wave-Laden – wird wahrscheinlich vielen nichts mehr sagen, aber die Musik lief eben damals hier.

New-Wave hatte aber nicht wirklich was Exklusives an sich, oder?

Ne, überhaupt nicht, aber die Idee war von ihnen, weil sie sich in New York inspirieren ließen und es zumindest ihr Wunsch war, dass im besten Fall der Punker neben dem Anwalt an der Bar steht. Da kam dann auch der Ruf mit der strengen Tür her, weil das für Außenstehende oft willkürlich aussah. Es gab auch kein Stereotyp, nach dem man aussehen musste, damit man reingekommen wäre.

Sebastian auf der sonnengefluteten Terrasse …

… und in der Ausgabe.

Und wie hat sich eure Türpolitik in den letzten Jahren so verändert?

Es gibt immer Veränderungen. Die sind ganz klar festzumachen an der Mode. Was vor ein paar Jahren noch gar nicht ging – das passt auf keine Kuhhaut –, tragen jetzt viele Leute. Aber vom Grundprinzip her ändert sich eigentlich nichts. Wenn man ein ordentliches Erscheinungsbild hat und auch beim Türsteher den Eindruck erweckt, dass man eine Bereicherung für die Party ist, tut man sich wahrscheinlich an keiner Tür der Welt schwer.

Ihr sucht also immer noch dasselbe Klientel?

Ja, immer noch dasselbe Klientel. Aber das ist jetzt nicht daran festgemacht, wie viel Geld die Leute ausgeben, sondern wie viel Mehrwert bringt der Gast für die Community. Wenn du nur eine Art Gast hast, wird die Party ziemlich langweilig. Oder wenn du nur Mädels in High-Heels hast, kriegst du keine Stimmung auf der Tanzfläche, weil sie nicht tanzen – oder zumindest nicht so ausgelassen tanzen. Du brauchst auch Leute, die vielleicht in bequemen Schuhen kommen, weil die dann ein paar Stunden auf der Tanzfläche durchhalten.

Die Mode ändert sich also, aber das Publikum bleibt gleich.

Das Publikum bleibt gleich. Klar, wenn Leute länger nicht mehr da waren, wundern sie sich, wie die da drin denn jetzt alle angezogen sind. Man bekommt dann ja immer einen Querschnitt, was gerade up-to-date ist. Wenn man dann länger nicht da war, fragt man sich, was ist denn da los? Aber wenn ich mir alte Fotos anschaue, denk ich mir auch, „wie seids denn ihr ausgegangen?“. Ich weiß auch nicht, in welchem Universum das mal cool war. (lacht) Anfang der 2000er war ja eine geile Zeit, aber war Ed Hardy wirklich so geil, wie man damals meinte? Aber viele Leute haben das halt getragen. Strass, die Caps – ich fand’s damals schon nicht cool. Es gibt immer wieder so Modephasen, wo man sich denkt, das ist jetzt nicht so meins. Aber mei, Mode kommt und geht, wie Musikrichtungen.

Und wenn so ein Club schon so lange existiert, sieht man dann irgendwann einen Generationswechsel?

Es ist tatsächlich stetig. Der Generationswechsel geht nicht von heute auf morgen, das wäre dann auch ein sehr radikaler Cut. Aber Club oder Nachtleben ist allgemein halt schwierig, weil die Leute sich dann auch irgendwann denken, „habe ich schon erlebt“. Man muss sich da auch ständig neu erfinden oder neue Ideen angehen. Ich glaube, wenn man ständig immer nur dasselbe macht, wird man darin vielleicht besser, aber man verliert dann auch die Gäste, weil ein anderer Laden mit einem neuen Konzept aufmacht und die Leute besser entertaint. Und man darf sich dann nicht nur denken, die kommen schon wieder. Man darf dem Trend nicht hinterher rennen, sondern man sollte ihm einen Schritt voraus sein und vielleicht eine Richtung vorgeben, der die Kernzielgruppe vielleicht zuerst kritisch gegenübersteht, zu der du sie dann aber auch erziehen kannst.

Während die Terrasse boomt, staubt das DJ-Pult im Club langsam ein.

Aber man kann sich nicht nur auf dem Namen ausruhen?

Kann man tatsächlich im P1 nicht. Es gibt wahnsinnig viele Läden, die aufmachen und gern unser Publikum hätten. Beim Fußball ist Liverpool da ein guter Vergleich. Die haben in den letzten Jahren eine Entwicklung gehabt und jetzt hätte jeder gerne die Spieler von denen. (lacht) Und so muss man sich das vorstellen. Man hat da eine funktionierendes Konzept und wenn man dann einen gewissen Bekanntheitsgrad hat, kopieren einen die Leute oder machen es zum Teil sogar besser. Darf man auch nicht vergessen. Die sehen, das funktioniert, aber ich mach das mit einem gewissen Twist oder bin noch einen Schritt näher am Puls der Zeit.

Kannst du da was nennen, was bei euch jetzt gerade passiert, beziehungsweise wo so eine Trendwende stattfindet?

Klar, gerade während der Corona-Situation. Davor haben wir zum Beispiel immer sehr viel Spirituosen und Champagner verkauft, aber jetzt sieht man, dass sehr viel Wein, Rosé-Wein, klar, auch dem Sommer geschuldet, aber stark auf dem Vormarsch ist. Das entwickelt sich jetzt sich zum Feiergetränk. Davor war das eher etwas, was man zum Abendessen trinkt oder wenn man gemütlich zu Hause sitzt. Aber jetzt, wo wegen Corona so richtig ausgelassenes Feiern nicht möglich ist, hat man eher ein Wohnzimmer-Flair. Deshalb sind Weine sehr stark im Kommen. Das Verständnis für Wein wird auch besser. Davor kam man als Kellner an den Tisch und wenn die Gäste nach Weißwein fragten, sagte man eben Grüner Veltliner oder Chardonnay – die Leuten nehmen eh immer einen von den beiden, weil sie das schon mal gehört haben. Aber jetzt hat man auch ein Verständnis für Wein, weil die Leute auch Bock auf ein bestimmtes Produkt haben.

Ihr habt also euer Angebot auch dementsprechend geändert?

Wir haben jetzt mehr Weine auf der Karte. Das ist für uns sehr wichtig geworden, vor allem auch auf der Terrasse.

Alleine im Club.

Das Konzept hat sich jetzt aufgrund der Situation zu etwas Gediegenerem verändert, oder?

Genau. Kontrolliertes Feiern ist vielleicht nicht der richtige Begriff, aber den Leuten ist schon bewusst, dass es noch lange dauern wird, bis wir zu dem Feiern, wie wir es kannten, zurückkehren können. Da gibt es viele Hebel, die erst in Bewegung gesetzt werden müssen, bis man wieder sagen kann, wir können ohne Bedenken tausend Leute im Durchlauf haben. Der Gastronom würde sich natürlich wünschen, dass das wieder geht. Aber wenn man sich überlegt, man geht am Samstag feiern und geht am Sonntag zum Familienessen und steckt jetzt seine Großeltern an … da gibt es viele, die sagen, erst wenn der Impfstoff da ist. Das sehe ich auch so. Die Einschnitte waren zu drastisch, als das die Politik sagen würde, war nicht so schlimm.

Du hattest mir ja während des Fotoshootings schon mal gesagt, dass du nicht denkst, dass das dieses Jahr noch was wird.

Schwierig. Nicht in dem Ausmaß. Es sei denn, die finden zum Herbst/Winter einen funktionierenden Impfstoff. Aber dann ist auch die Frage, wie viele Leute machen’s und funktioniert das auch wirklich? Langzeitstudien können nicht innerhalb von ein paar Monaten passieren. Es gibt halt viele Variablen.

Wer es erst einmal am Türsteher vorbei geschafft hat, wird irgendwann feststellen, dass es noch ein paar Türen gibt, die nicht jedem zugänglich sind.

Und könnt ihr das finanziell tragen, dieses Jahr mit so einem Konzept weiterzumachen?

Ja. Jeder Betrieb hat sich ausgerechnet, wie lange das so und so funktioniert. Ich denke aber, dass man in so einer Zeit, wo viele Probleme auftauchen oder dein bestehendes Konzept einfach nicht mehr so existiert, kreativ wird für neue Sachen. Und da haben sich auch ein paar gute Geschäftsmodelle aufgetan.

Sieht man bei euch denn einen Wechsel in der Kundschaft mit den Umständen?

Gerade mit der Terrasse und den geänderten Öffnungszeiten (ab 17 Uhr) kommen auch wieder viele ältere Gäste. Das ist natürlich auch der Uhrzeit geschuldet.

Ich persönlich finde das etwas kontrollierter und die früheren Zeiten auch gar nicht so negativ.

Nee, ich auch nicht. Ich hab mir immer gedacht, schon krass, dass die Clubs in L.A. um Punkt zwei Uhr schließen, aber die Leute sind halt gut erzogen und kommen dann auch früher. Das finde ich jetzt nicht schlechter. Wenn man dann als Gegenbeispiel Berlin sieht, wo es gefühlt erst um fünf Uhr losgeht – ist ja auch nett, aber auf Dauer auch zach.

Der Exzess fällt wahrscheinlich ein bisschen weg.

Kommt drauf an, wann du anfängst. (lacht) Wenn man früh genug startet, kann es schon auch exzessiv sein. Aber darauf sind wir ja nicht gepolt. Das beste Bespiel ist Oktoberfest – da ist um elf Schicht im Schacht, aber exzessiv ist es auf jeden Fall.

Hattet ihr die Terrasse denn immer schon auch unter der Woche offen oder ist das jetzt nur die Ausnahme?

Wir haben das Konzept schon vor zwei Jahren angefangen. Hat aber durch Corona jetzt noch mal einen ganz andern Schub bekommen. Vor zwei Jahren war der vordere Bereich vielleicht gefüllt, aber der hintere noch nicht. Aber jetzt kriegen wir das echt hin, dass alle Tische vergeben sind.

Die Aufteilung hier auf der Terrasse ist ja auch recht – sagen wir mal – luxuriös.

Coronafreundlich! (lacht) Wir mussten auch nicht viel umstellen. Die große Terrasse ist ein Segen für uns.

Aber ihr baut auch innen gerade viel um.

Ja genau. Wir versuchen das Flair von draußen auch drinnen zu interpretieren. Ich glaube, mit richtigen Clubabenden wird’s dieses Jahr einfach schwierig. Fertig ist es fast, aber das werden wir erst aufmachen, wenn es draußen zu kalt wird.

Wie lange hattet ihr denn eigentlich komplett geschlossen?

Die Terrasse ist jetzt seit vier Wochen auf, wirklich zu hatten wir drei Monate lang.

Wie sah die Zeit denn für dich aus?

Ich habe in der Zeit tatsächlich mehr gearbeitet als sonst. Die ganze Rückabwicklung, dann Sachen kontrollieren, mit Behörden sprechen, teilweise auch Banken, mit dem Haus (der Kunst) sprechen – dann auch der Online-Store. Das hat alles viel Zeit in Anspruch genommen.

Day Club Flamingo T-Shirt

Euren neuen Online-Store hast du vorhin schon mal erwähnt und mir auch schon gesagt, dass der wirklich bombastisch läuft. Um ehrlich zu sein, hätte ich nicht gedacht, das Merchandise so gut geht.

Das ist lustig, mich wundert’s persönlich auch. (lacht) Da hatten wir auch nicht mit gerechnet. Ich find’s natürlich gut, dass es so angenommen wird, aber als wir den Online-Store hochgeladen hatten, hatten wir uns davor nicht wirklich viel Gedanken über die Logistik gemacht. Wir dachten, da plätschern dann ein paar Bestellungen rein. Aber am nächsten Tag waren wir dann zu fünft damit beschäftigt, die Bestellungen zu bewerkstelligen.

Und ihr wickelt das alles hier im P1 ab?

Richtig. Wir sind aber momentan auch immer limitiert auf so 200 Stück. Wir halten das überschaubar und wollen auch keine Kollektion machen, sondern immer einzelne Drops. Wenn der ausverkauft ist, ist der ausverkauft. Das geht so in die Richtung Supreme. Die haben ja auch nur limitierte Stückzahlen gemacht. Was auch rein wirtschaftlich wahrscheinlich eine schlaue Entscheidung ist.

Ich glaube auch bei Supreme war das am Anfang eher aus der Not heraus. (lacht)

Das glaube ich auch. Im Nachhinein verkaufen sie es immer gern anders. Aber am Anfang konnten sie einfach keine tausend T-Shirts machen, also haben sie halt hundert gemacht. Und jetzt ist es so ihre Verkaufsstrategie.

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Sanctum sanctorum.

Kleiner Themenwechsel, aber du schmeißt den Laden jetzt auch schon seit einer Weile, oder?

Seit sieben Jahren. Mit 24 haben ich angefangen.

Hast du davor studiert?

Ich hab Hotelmanagement studiert. Also relativ nah. Obwohl Hotel natürlich noch mal was anderes ist als Club. Das war für mich aber auch interessant, weil man da auch einen Einblick ins Housekeeping, Backoffice, Hauslogistik, aber auch Sales und Event-Management bekommen hat. Ich war dann auch mal an der Spüle und hab Zimmer sauber gemacht. Dann versteht man auch die Problematik des Putzteams. Man hat einfach einen ganz anderen Blick drauf, wenn man alle Stationen mal durchgemacht hat.

War das in München?

Nee, das war in Spanien, in Marbella, ganz im Süden. Dann war ich noch ein dreiviertel Jahr in London. Da hab ich in einem sehr schicken Restaurant im Bankenviertel gearbeitet. Aber jeder, der mal in London gearbeitet hat, weiß. da ist man nur am Arbeiten. Ich glaube, so ein gewisses Lebensgefühl bekommt man da nur, wenn man sich wenig Gedanken über Geld machen muss.

London hat München also etwas voraus, was Lebensqualität angeht?

Auf jeden Fall. In London ist man gefühlt immer im Stress.

Und wohin ging’s danach?

Dann war ich noch in Berlin, aber dann hat es mich wieder heim gezogen.

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Du hast ja das P1 von deinem Vater, Franz Rauch, übernommen. So etwas neiden einem viele Leute doch bestimmt auch, oder?

Klar denken viele sicher, der hat sich da ins gemachte Nest gesetzt. Aber das gehört halt dazu. Ich glaube gerade am Anfang, als ich auch noch sehr jung war, musste ich erstmal den Respekt von den Mitbewerbern erarbeiten. Da wurde man dann auch nicht so ganz für voll genommen, viele kannten mich ja auch noch aus meiner Jugend und als Gast. Ich will jetzt auch nicht sagen, dass ich immer mit dem Auto heimgefahren bin, ich war schon auch gern ein guter Gast. Das hat alles seine Zeit gebraucht, bis ich mich da etabliert hatte.

War es ein Problem, dass du davor noch nicht hier in München in der Gastro gearbeitet hattest?

Na ja, ich hatte auch in München schon gearbeitet. Im Café Forum und im Wirtshaus in der Au hatte ich schon während meiner Schulzeit gearbeitet.

Echt? Ich wohne gleich ums Eck vom Wirtshaus in der Au. Wie kamst du denn dahin?

Das hat auch meinem Dad gehört. Ich glaube, dem wurde das mit dem Feiern irgendwann zu viel und dann hat er sich gedacht, dass ich das am Wochenende zumindest mal von der andern Seite des Tresens aus sehen sollte. Ich wollte auch schon immer was mit der Gastro zu tun haben und ich fand’s interessant, da zu arbeiten.

Es hat ja auch ein bisschen was von Familienbetrieb.

Klar, gerade in Bayern gibt’s das ja viel, dass der Betrieb familiengeführt ist.